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U13 geht mit Rückenwind der „großen“ Damen in die Westdeutschen Meisterschaften
17.04.2026
Am 25. und 26. April finden in der Lindert-Sporthalle die Westdeutschen Meisterschaften der U13-Mädchen im Volleyball statt. Werne wird an diesem Wochenende zum Zentrum des Nachwuchsvolleyballs, wenn sich Top-Teams wie Bayer 04 Leverkusen, VoR Paderborn sowie der Bundesliga-Nachwuchs des PTSV Aachen („Ladies in Black“) und des USC Münster die Klinke in die Hand geben. Mittendrin: die U13 des TV Werne, die als Ausrichter automatisch für die Endrunde qualifiziert ist. Die von Bernd Purzner trainierten Mädchen hatten die Qualifikation auch auf sportlichem Weg verfolgt – nach dem Überstehen der ersten Runde, in der man nur dem Topfavoriten Bayer Leverkusen den Vortritt lassen musste, erwies sich die Konkurrenz in Runde zwei mit Aachen, Paderborn und der DJK Datteln als zu stark. Vor allem das letzte Spiel gegen Aachen geriet zum Krimi, der über die direkte sportliche Qualifikation entscheiden sollte. Nach dem knappen Erfolg war der Jubel beim U13-Team des Bundesligisten natürlich groß, doch der TVW fuhr mit dem Gefühl nach Hause, gegen die besten Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen definitiv mithalten zu können. „Die Mädchen haben sich in der Qualifikationsphase noch einmal gesteigert. Natürlich ist das eine bärenstarke Konkurrenz, in der am Ende Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden“, sagt Bernd Purzner. „Hier spielen auch Erfahrung und Professionalität eine Rolle.“ Dass der TV Werne in diesem Konzert mitspielen kann, sei nicht nur ein Verdienst der U13-Spielerinnen, sondern auch des Vereins und seines Umfelds: „Hier packen viele mit an, auch solche, die mit der U13 im normalen Spielbetrieb nichts zu tun haben. Das zeichnet den TVW aus. Und dafür sind wir, die Mannschaft und ich, sehr dankbar.“ Ein besonderes Beispiel dieser Unterstützung zeigte sich in den Trainingseinheiten der vergangenen Wochen: Die U13 bekam Besuch von der ersten Damenmannschaft des TV Werne, deren Spielerinnen anschließend gemeinsam mit den Mädchen trainierten. „Dass unsere ersten Damen ihre Erfahrungen und Tipps weitergeben, hat die Spielerinnen noch einmal zusätzlich motiviert“, so Purzner. Am Sonntag, 19. April, steht um 12 Uhr ein letztes Testspiel gegen den SuS Olfen an – danach ist alles angerichtet für das große Volleyballfest. „Die Mädchen haben in der Vorbereitung alles gegeben. Jetzt liegt es an den Fans und Unterstützern, dass wir am 25. und 26. April unsere Mannschaft lautstark antreiben“, hofft Purzner auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer in der Lindert-Sporthalle.
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U16 des TV Werne will ins Bezirksfinale
17.04.2026
Am letzten Spieltag wollen die U16-Mädchen des TV Werne ihrer Saison in der Volleyball-Bezirksliga die Krone aufsetzen. Gelingt den Werner Nachwuchs-Volleyballerinnen gegen das Tabellenschlusslicht Holzwickede II sowie gegen den SC Hennen II jeweils ein Erfolg, würde sich der TV Werne für das Bezirksfinale Westfalen-Süd qualifizieren. „Das wäre ein toller Erfolg für diese junge Mannschaft, die sich im Laufe der Saison konsequent weiterentwickelt hat“, so Bernd Purzner, der die Mannschaft gemeinsam mit Coach Bernd Warnecke betreut. Von dieser Entwicklung konnte sich am vergangenen Spieltag der Tabellenführer SuS Oberaden überzeugen. Schon der erste Satz war hart umkämpft, ging aber mit 25:21 an den Favoriten aus Bergkamen. Im zweiten Satz sah alles nach dem erwarteten Erfolg des SuS aus, doch die Wernerinnen stemmten sich mit aller Kraft dagegen, wehrten drei Matchbälle ab und holten sich schließlich mit 28:26 den Durchgang, sodass ein Tie-Break entscheiden musste. Hier spielte der TVW furios auf und ließ dem Tabellenprimus beim 15:5 keine Chance. „Das war die beste Saisonleistung bisher“, zeigte sich Coach Purzner zufrieden. Am Sonntag, 19. April, will die U16 des TV Werne diese Leistung dann veredeln. Anpfiff ist um 11 Uhr in der Sporthalle des Berufskollegs am Becklohhof. TV Werne: Lena Marscholek, Lotta Lohmann, Maya Canti, Mia Heinze, Charlotte Löw, Paula Glitz, Ylvi Feldmann, Julie Schwerdt, Lejla Catic, Victoria Fritz, Lea Mühlstädt, Milla Schack, Hannah Jäger, Anna-Maria Olczyck.Trainer: Bernd Warnecke.Co-Trainer: Bernd Purzner.
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U13 des TV Werne erreicht zweite Quali-Runde – und steht vor hohen Hürden
27.02.2026
Der TV Werne richtet am 25. und 26. April die Westdeutschen Volleyball-Meisterschaften der U13-Mädchen in der Linderthalle aus. Entsprechend ist das Team des TVW bereits qualifiziert – dennoch wollen die U13-Volleyballerinnen auch sportlich das Ticket für die Endrunde lösen. Den ersten Schritt hat die Mannschaft von Trainer Bernd Purzner bereits getan. Beim Qualifikationsturnier in Leverkusen traf der TVW im ersten Spiel auf den SV Blau-Weiß Aasee. Die Werner Nachwuchs-Volleyballerinnen erwischten einen Auftakt nach Maß und sicherten sich Durchgang eins mit 25:10. Doch dann zeigte Blau-Weiß, warum der Verein im Jugendbereich einen exzellenten Ruf genießt: Die Münsteranerinnen kämpften sich immer wieder zurück und behielten schließlich mit 28:26 die Oberhand, sodass ein Tie-Break entscheiden musste. Hier setzte sich die Souveränität des TVW durch – mit 15:8 feierten die Wernerinnen den ersten Sieg im ersten Spiel. Der nächste Gegner hieß VC Eintracht Geldern und stand nach einem 0:2 gegen Gastgeber Bayer Leverkusen unter Zugzwang. Davon ließ sich der TVW jedoch nicht beeindrucken und wies das Team vom Niederrhein mit 2:0 (25:9, 25:15) in die Schranken. Da Bayer Leverkusen parallel ebenfalls mit 2:0 gegen Aasee gewann, war damit die Qualifikation für die nächste Runde bereits perfekt. Im anschließenden „Endspiel“ um den Turniersieg musste der TVW den bärenstarken Gastgeberinnen mit 0:2 (10:25, 20:25) den Vortritt lassen. „Das letzte Spiel war ein Vorgeschmack auf das, was uns bei den Westdeutschen Meisterschaften erwartet“, resümierte Trainer Bernd Purzner, der jedoch nicht unzufrieden war. „Im Gegenteil: Die Mädchen haben ihre Aufgabe hervorragend gemeistert. Bis zur Westdeutschen werden wir alles geben, um mit den großen Teams mithalten zu können.“ Dabei erhält die U13 auch Unterstützung von der Verbandsliga-Mannschaft des TVW, die eine Trainingseinheit gemeinsam mit den Mädchen absolvieren wird. „Der ganze Verein zieht mit, das freut uns alle sehr“, zeigte sich Purzner dankbar. Die zweite Quali-Runde wird dann ein weiterer Gradmesser: Neben Gastgeber DJK SF Datteln, der definitiv nicht zu unterschätzen ist, warten mit dem VoR Paderborn und dem Bundesliga-Nachwuchs des PTSV Aachen („Ladies in Black“) zwei absolute Spitzenmannschaften auf den TVW. „Die Gelegenheit, gegen Teams auf einem solchen Niveau zu spielen, bekommt man nicht alle Tage. Wir freuen uns sehr auf die Spiele und werden alles reinwerfen“, blickt Purzner auf die Qualifikation, die am 14. März in Datteln ausgespielt wird. TV Werne: Elisabeth Schreiber, Elisa Parro, Mila Hempel, Elisa Ulrichs, Frieda Claeßen.
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U14 des TV Werne scheitert dramatisch/U18 ohne Erfolg in Aachen, U13 startet in Leverkusen
30.01.2026
Die erste Qualifikationsrunde zur Westdeutschen Meisterschaft in der Altersklasse U14 stand am Wochenende an – und die Volleyballerinnen des TV Werne waren Gastgeberinnen des Turniers. In der Halle am Berufskolleg begrüßten sie den VoR Paderborn, den MTV Köln und den SV Blau-Weiß Dingden im Kampf um zwei Tickets für die zweite Runde. Und es begann vielversprechend: Gegen den Favoriten aus Paderborn zeigte der TVW-Nachwuchs eine konzentrierte Leistung und holte sich den ersten Satz mit 25:23. Doch dann setzte sich die individuelle Klasse des VoR durch, der das Spiel noch zum 2:1-Sieg drehen konnte. Die TVW-Mädchen waren davon nicht geschockt – im Gegenteil: Im zweiten Spiel überrollten sie den MTV Köln regelrecht mit 2:0 (25:13, 25:8) und sicherten sich damit ein Endspiel ums Weiterkommen gegen Blau-Weiß Dingden. Und das hatte es in sich: In einem technisch wie taktisch hochklassigen Spiel schenkten sich beide Teams nichts. Ein unglücklicher Punktverlust des TVW bedeutete schließlich ein 26:28 im ersten Satz. Im zweiten Durchgang wirkte das Team zunächst verunsichert und lag schnell mit 0:7 zurück. Doch der TVW steckte nicht auf und kämpfte sich zurück, führte zwischenzeitlich mit 20:18 und hatte sogar beim Stand von 25:24 Satzball. Doch erneut war das Spielglück dem TVW nicht hold: Blau-Weiß Dingden holte mit einer starken Verteidigung drei Punkte in Folge und entschied den Satz mit 27:25 für sich. Der TVW ist damit ausgeschieden, entsprechend enttäuscht waren die Spielerinnen. Trainer Bernd Purzner stellte jedoch umgehend klar: „Ich bin sehr zufrieden. Das war heute vielleicht die beste Saisonleistung. Die Mädchen haben auch in schwierigen Situationen nicht aufgesteckt. Natürlich ist es eine Enttäuschung, aber unterm Strich kann diese Mannschaft sehr stolz auf sich sein.“Ein Dank ging auch an die Eltern der Spielerinnen, die das Turnier organisatorisch unterstützt hatten: „Das war ein tolles Engagement. So kann Vereinsarbeit funktionieren.“ Die U18 des TV Werne ist ebenfalls in der ersten Qualifikationsrunde gescheitert. In Aachen unterlagen die TVW-Volleyballerinnen dem gastgebenden PTSV sowie dem TV Gladbeck und dem Telekom Post SV Bielefeld jeweils mit 0:2.„Wir wussten, dass es schwer werden würde“, sagt Trainerin Kathryn Weidemann. „Es ist für die Mannschaft das letzte Jahr bei den Juniorinnen, und dieses Turnier war für uns alle – unabhängig vom Ergebnis – ein toller Abschluss. Die Spielerinnen haben alles gegeben, aber am Ende muss man anerkennen, dass die Konkurrenz dieses Mal zu stark war.“ Am 7. Februar ist der TVW-Nachwuchs wieder im Einsatz: Dann spielt die U13 die erste Qualifikationsrunde zur Westdeutschen Meisterschaft in Leverkusen. Unabhängig vom Ergebnis werden die Mädchen am 25. und 26. April bei der Endrunde definitiv vertreten sein – denn der TV Werne richtet das ranghöchste Nachwuchsturnier in der Linderthalle aus. U14: Mila Hempel, Lotta Lohmann, Paula Glitz, Ylvi Feldmann, Marlene Lakenbrink.U18: Olessia Verbytska, Anna Sonntag, Katharina Wolff, Laila Bladja, Lia Weidemann, Anne-Marie Olczyk, Marie Hagemeier, Milena van Haaren, Hannah Wesselmann, Anabel Preik, Clara Sowa.
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U13 des TV Werne ist bereit für die Top-Duelle
20.01.2026
Die U13 des TV Werne hat ihre erste Saison in der Oberliga auf dem zweiten Tabellenplatz abgeschlossen. Am letzten Doppelspieltag der regulären Saison zeigte die Mannschaft von Trainer Bernd Purzner zunächst eine souveräne Leistung gegen den SSV Meschede – das Spiel wurde glatt mit 2:0 (25:11, 25:6) gewonnen. Im zweiten Spiel des Tages wartete mit dem VV Schwerte ein größeres Kaliber auf die Werner Mädchen. Nachdem der erste Satz mit 21:25 verloren ging, drehte der TVW jedoch auf und zeigte ein hochkonzentriertes und vor allem kämpferisch starkes Spiel. Mit 25:16 und 15:5 im Tie-Break drehten die Wernerinnen die Partie und blicken damit auf eine fast perfekte reguläre Saison zurück – nur gegen den unangefochtenen Spitzenreiter SC Hennen gingen beide Spiele verloren. Damit hat die U13 des TV Werne auch sportlich die Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft erreicht. Da der TVW die Endrunde am 25. und 26. April in der Linderthalle ausrichtet, wären die Mädchen ohnehin qualifiziert gewesen. „Aber es geht natürlich auch darum, gegen die Top-Teams mitzuhalten. Und da haben wir in dieser Saison bewiesen, dass wir uns nicht verstecken müssen“, zeigt sich Bernd Purzner mit der Leistung seines Teams bisher hochzufrieden. Die sportliche Qualifikation für die Endrunde der „Westdeutschen“ besteht aus zwei Viererturnieren. Für den TV Werne geht es dazu am Samstag, 7. Februar, nach Leverkusen zu den Gastgeberinnen des TSV Bayer 04 sowie gegen den SV Blau-Weiß Aasee aus Münster und den VC Eintracht Geldern vom Niederrhein. „Ziel ist es natürlich, auch hier sportlich weiterzukommen und das nächste Qualifikationsturnier zu erreichen“, gibt der Trainer die Marschroute vor. In Werne bereitet sich der Verein derweil auf die Endrunde vor – viele Eltern und natürlich auch die Spielerinnen beginnen im Januar mit der Sponsorensuche sowie mit der Organisation. „Es ist toll zu sehen, wie viele hier mit anpacken. Wir hoffen, dass wir im April viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Lindert begrüßen und viel Werbung für den Volleyballsport machen können“, so Bernd Purzner.
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