Am Samstag, dem 29.11.2025 wurde es gegen 11 Uhr still in der Ballsporthalle, als die Veranstaltung mit dem Angrüßen begann. Zuvor hatten bereits zahlreiche Eltern geholfen, die Matten von der Horster Straße zur Turnhalle an der Marga-Spiegel-Schule zu transportieren und dort die Wettkampfmatten aufzubauen. Dies war nötig, denn für eine Judosafari mit einer so großen Teilnehmerschar konnte unser eigentliches Dojo nicht herhalten.
In sechs Gruppen durchliefen die 5-14jährigen Kinder und Jugendlichen die Stationen der Judosafari, die stets aus einem Wettkampfteil, einem athletischen Teil und einer Kreativstation bestehen. Als gelbe Kängurus, orangefarbene Füchse, grüne Schlangen, blaue Adler, braune Bären oder schwarze Panther sammelten sie an der Wettkampfmatte erste Erfahrungen. Zu Beginn der Veranstaltung gab es dafür – nach ein paar Aufwärmspielen – zunächst eine kurze Einführung von Michael und den Kämpfern Timo und Nils: Was heißt Hajime? Was mache ich bei Mate? Warum streckt der Kampfrichter seinen Arm nach oben und ruft „Ippon“?
Im athletischen Teil galt es, verschiedene Sportspiele zu absolvieren. Ein Schwebebalken kam dabei ebenso zum Einsatz wie Reifen oder Bälle. Nicht nur „höher, schneller, weiter“ war hier wichtig sondern vor allem stand der Spaß und die Freude an der Bewegung im Vordergrund.
Kreativ und etwas ruhiger ging es in der Umkleide zur Sache, hier war die Kreativstation „Bügelperlen“ aufgebaut. Dabei sollte das Ergebnis natürlich etwas mit Judo zu tun haben. Einige Vorlagen unterschiedlicher Größe animierten die Teilnehmer:innen, diese aus den kleinen Steckperlen nachzubauen. Andere Judoka ließen sich inspirieren und entwickelten eigene Bilder. Dabei wurden Judoanzüge mit unterschiedlichen Gürtelfarben ebenso gesteckt wie der Schriftzug „Hajime“ oder das Logo des TV Werne. Als kleine Überraschung konnte jede:r sein Bügelperlenbild zu einem Schlüsselanhänger umfunktionieren lassen.
Während einer Mittagspause konnte man sich am Grill stärken oder aber sich am kostenlosen Buffet bedienen. Dies war aus vielen Elternspenden zusammengestellt und bot viele leckere Dinge.
Am Ende trafen sich die Gruppen noch einmal in der Turnhalle und alle hatten großen Spaß am Abschlussspiel „Wo ist meine Huhn?“
Danach wurden die Teilnehmer:innen mit Urkunden geehrt. Als kleines Highlight gab es für jede:n noch ein T-Shirt mit dem Logo der Judosafari. Ein letztes Gruppenfoto mit allen Teilnehmenden, bevor alle mit dem Gefühl auseinandergingen, bei der nächsten Judosafari wieder mit dabei zu sein. Allen hatte es viel Spaß gemacht.
Mit fast einer Stunde Verspätung konnten dann die Matten – erneut mit großer Unterstützung der Eltern! – abgebaut, in Autos verfrachtet und zum Dojo an der Horster Str. gebracht werden, damit das Training in der kommenden Woche sofort normal weitergehen kann.
Allen Eltern (für Mithilfe welcher Art auch immer bzw. für den Mattentransport) und ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen gilt unser herzlicher Dank! Ohne euch könnte die Judosafari nicht in diesem Umfang stattfinden!






















































































